Das Herz der Anlage ist ein Windows-PC (Windows XP).
Das Gerät (mit einem optionalen Drucker für Abrechnungen und Protokolle) wird üblicherweise im Büro oder einem vergleichbaren, für den Gast nicht einsehbaren Raum aufgestellt.
Der PC kann allerdings auch als Bonierstation im Lokal verwendet werden (WinCarat lite)
Leistungsmerkmale des Systems.
Bis zu 5000 Artikel mit Artikelnummern von 1-999.999.
Artikelbezogener Bonausdruck entweder an der Bonierstelle oder an bis zu zehn anderen Stellen (z.B. Küche, Pizzaofen, Grillplatz …).
Lagerführung für ausgewählte oder für alle Artikel in frei wählbaren Mengeneinheiten.
Automatische Abbuchung vom Lager nach Verkauf. Automatische Neuberechnung des Lagerwerts nach einem Einkauf. Lieferungen nach Lieferant, Datum, Lagerkonto abrufbar.
Bis zu 64 Kellner mit wahlweise zuordenbaren Tisch- und Aufgabenbereichen, welche die Einschränkung des Zugriffs auf bestimmte Funktionen ermöglichen.
Bis zu 9999 Tische, deren Abrechnung in einer von 20 Zahlungsarten (z.B. Scheck, Visa, Eurocard, Fremdwährungen etc.) erfolgen kann.
Erstellung von Tages- und Monatsabrechnungen, die alle im Lokal erzielten Umsätze in übersichtlicher Form enthalten; aufgeschlüsselt nach Steuergruppen mit vollständiger Berechnung von Bedienungsgeld, Mehrwert- und Alkoholsteuer.
Standardmäßig 8 Preisebenen mit Umschaltung nach Zeit oder Area.
Sicherheit durch Verwendung von Berechtigungscodes für bis zu 10 User; dadurch kann Personen des Vertrauens der Zugriff auf ausgewählte Funktionen gestattet werden.
Protokollierung aller laufenden Bonierungen.
Mit diesem Computer stehen in Verbindung.
Bis zu 40 Bonierterminals mit optional angeschlossenem Bon- bzw. Guest-Check- Drucker. Alternativ können auch tragbare Funky oder Funky 4 Funkterminals (ohne Drucker) verwendet werden, deren Abmessungen etwa einem größeren Taschenrechner entsprechen.
Bis zu 40 Zapfbalken-Computer, die auch für den Anschluß von Schnapsportionierern und Kaffeemaschinen geeignet sind.
Bis zu 40 zusätzliche Bondrucker (z.B. in der Küche).
Besondere Terminals und Drucker für Sonderdienste wie z.B. Eintrittskarten, Garderobe etc. Masken für die Produktbelegung können am Computer erstellt und zum Zapfkopf oder Terminal übertragen werden.